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Case study: Montenegro

30.09.2011 Die aktuelle Wirtschaftsprognose von WIFO und IHS 

 

 

 

 18.02.07 EU erwartet für 2007 ein Wachstum von 2,7% /herbst war noch 2,4%) und erwartet
                  für die USA nur 2,5% - Ursache für den Optimismus: Deutschland läuft besser, die 
                  Inflation in Deutschland ist trotz MWSt-Erhöhung geringer. - Für Deutschland erwartet 
                  die Kommission ein Wachstum von 1,8% (Herbst 1,2%) - Warum eine erhöhte MWSt 
                  auf die Konsumpreise nicht voll durchschlägt, wird allerdings nicht erklärt. 
                  Ganz so überraschend ist die Meinung nicht - siehe

 
 07.11.06
EZB erhöht Leitzinsen auf 3,5%  

 02.11.06 BIP-Wachstum: Aktuelle Erwartungen der OECD 

  02.11.06 Leitzinsen EZB bleiben vorerst unverändert.

  05.10..06 WIFO/IHS erwarten für 2006 nun ein Wachstum von 3,1% und revidieren die
                  Prognose für 2007 auf 2,7%.:

  30.9.06 EZB: Leitzins auf 3,25 Prozent erhöht - Die fünfte Anhebung in Folge um 0,25 Prozent 
                          war nach Andeutungen von EZB-Chef Claude Trichet erwartet worden

  17.09.06 Österr. Nationalbank:  Österreichs Wirtschaft wächst 2006 voraussichtlich um 3,2%
                 

  14.09.06 Schweiz: Leitzinsen erhöht auf 1,75% -3Monats LIBOR, erwartet werden weitere 
                  Erhöhungen im Dez. auf 2,00 und im März 2007 auf 2,25% - CHF-Kurs aktuell 1,59!

   05.09.06 EU korrigiert Wachstum auf +2,3% (EURO-Zone +2,1%) - für Deutschland erwartet 
                die EU  +2,2% (bei einem Defizit von 2,8%)  - Inflationserwartung gesamte EU 2,3%  

     

  03.08.06 EZB-Leitzinsen: Leitzinsen erhöht um 0,25%-Punkte  auf 3,00% (=Stand bei 
                 Einführung des EURO am 1.1.1999 - bisheriger Höchststand 5.10.2000-4,75%
                Spitzenrefinanzierungen per 9.8.2006 erhöht von 3,75 auf 4,00%. 
                

   18.06.06 USA- Leistungsbilanzdefizit kleiner als erwartet 

    

    31.05.06 Deutschland: Arbeitslosenzahl auf 4,535 Millionen gesunken - Quote ging überraschend

                  deutlich um 0,7 Punkte auf 10,8 Prozent zurück, der stärkste Rückgang seit 1990

     20.04.06 IWF erhöht Wachstumsprognose
  In den Jahren 2006 und 2007 soll die Weltwirtschaft schneller wachsen
als erwartet, 

  Prognose für EU und Österreich unverändert.  

  Washington - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat für 2006 und 2007 seine
  Weltwachstumsprognosen um jeweils rund einen halben Prozentpunkt auf 4,9 und 4,7 Prozent 
  erhöht. IWF sieht die USA mit Zuwächsen von 3,4 und 3,3 Prozent. Für China erwartet der IWF 
  je 10%. Indien wird um ca. 7% wachsen. Für Österreich wurde die Prognose mit 2,2 und 2,1 %
  beibehalten. Die Eurozone wird mit 2,0 bzw. 1,9 % unverändert gesehen. 

 

 9.03.06 USA: Leitzinsen erhöht um 25 Basispunkte auf 4,75 Prozent  

 

 16.03.06 Weltwirtschaft wächst laut IWF 2006 um mehr als 4,3% - Details siehe unten

 02.03.06 Europ. Zentralbank hebt Leitzinsen um 0,25 Punkte auf 2,5 % an
                
Präsident Jean-Claude Trichet begründet dies mit Inflationsgefahr und gestiegene 

                 Energiekosten - Experten erwarten weitere Zinsschritte im heurigen Jahr 

  26.01.06 China nun viertgrößte Volkswirtschaft - siehe separate Meldung  --> CHINA

  

  11.01.06 WIfo/IHS erwarten für 2006 ein BIP-Wachstum von 2,4 bzw. 2,3% - Details siehe unten

                         

        BIP.PROGNOSE:                                                                     >>Vergleich mit USA

                                   Ist        Soll/Ist                        Prognosen  (IWF 20.04.06.)        

                                   2003      2004           2005       2006      2007 

 

  EU-25 

0,7

Ist  2,4

 2,0 Ist:1,6  

 2,3   

  EURO-Zone

0,7

1,6>Ist 2,0

 1,6

Ist 1,5% 

 2,6

 

 

 2,2

  USA 3,5 4,0> Ist 4,4

 3,8

*3,6

 3,3

 2,4

  Japan 0,6 0,9> Ist 2,6

 1,5

 2,8

  2,1

OECD gesamt*) 1,9 3,0

*2,7=Ist

 2,8

 2,0

China 11,5  10,0
Indien  7,3   7,0
Asien aufstrebende  Entwicklungsländer   5,2
   8,2
   4,5          
   8,0

  Irland

3,6 4,4>Ist 5,4

4,9

5,1

  Finnland 2,2 2,9>Ist 3,7

3,3

5,0

2,8

  Griechenland 3,6 3,8Ist 4,2

2,9

4,0

 3,8

  Niederlande 0,5 1,7>Ist 1,3

1,0

3,0

 3,1

  Schweden 1,4 2,7>Ist 3,5

3,0

4,3

 3,6

  Spanien 2,0 3,0>Ist 2,7

2,7

 3,7

 3,3

 Gr. Britannien 2,2 2,6>Ist  3,1%

2,4

 2,6

   2,6

  Portugal 0,5 2,0>Ist 1,0

1,1

 137

 1,5

  Belgien 1,2 2,3>Ist 2,7

2,2

2,9

  2,3

  Frankreich 1,1 2,3>Ist 2,5

2,0

*1,6

 2,1

  2,2

  Österreich 0,7  >Ist 2,0 

*1,8

Ist 2,0

 3,2

  2,5

  Italien 1,0 2,1>Ist 1,2

1,2

*0,2

1,8

 1,4

  Deutschland -0,1 1,5>Ist 1,6

 0,8 

*1,1

  2,6 

 1,8

  Dänemark 1,5 2,2>Ist 2,0

2,3

 3,5

 2,6

  Luxemburg

1,1

2,7>Ist 4,2

3,8

 5,2

 4,3

China Ist 9,5

 8,8

 11,0

 10,0

Polen  +3,2  5,1  5,1

  Quelle:  eurostat, IWF,IHS, WIFO, EU, OECD, Weisenrat Deutschland

Details:

14.07.06 Österreich 2005 mit +2,0% besser als erwartet (1,8%) BIP/Österreicher € 29770 (+3,2%
   und viele rätseln, wer mehr Geld in der Tasche hat....

 27.03.2006 Erwartet wird die weitere Erhöhung der US-Leitzinsen - Analysten erwarten, dass damit 
der Druck auf den EURO größer wird. Dollarkurs 27.03.-08.00 - 1,2046

02.03.06 Rekordarbeitslosigkeit im Februar
Mit 311.700 Arbeitslosen wurde erneut ein Nachkriegsrekord erreicht 
(+0,6% zum Vorjahr – minus 4,6% zu Jan.06) – 58.970 waren in Schulung = insgesamt 370.634 ohne Job davon 46.000 unter 25 Jahre (Jugendliche). 
Die Beschäftigung erhöhte sich zum Vorjahr um 1,35 % = +42.678 auf 3,196.809 Personen.

Die nationale Arbeitslosenquote blieb mit 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr unverändert, 
gegenüber Jänner 2006 ist sie um 0,4 Prozentpunkte geringer.

17.02.06 Österreichs Leistungsbilanz 2005 laut OeNB ausgeglichen
Erste Schätzung: Leistungsbilanz 0,3 Milliarden Euro im Plus
nach minus 0,8 Mrd. Euro in der vergleichbaren Trendeinschätzung im Jahr zuvor erzielt- Wertpapierinvestitionen im Ausland überschreiten 30 Milliarden Euro.
Höhere Waren und Dienstleistungserlöse von 137,8 (124,9) Mrd. Euro konnten laut Nationalbank 2005 die gestiegenen Einfuhraufwendungen von 133,6 (121,8) Mrd. Euro überkompensieren. Maßgeblichen Anteil daran hatte der Reiseverkehr, der einen Überschuss von 3,3 (2,4) Mrd. Euro aufwies

16.01.06 USA - Industriewachstum Dez.  übertrifft Erwartung  +0,6% - f4. Quartal +0,8% bei einer Industrieauslastung von 80,7% - Erwartet wird eine weitere Anhebung der Leitzinsen auf 4,50% am 31.1.

 

12.01.06 EZB: Leitzinsen bleiben zumindest bis 10.2. bei 2,25% - Insider rechnen mit einem ansteigen der Leitzinsen auf 2,75% bis Dezember und 3,25% bis März 2007. GB bleibt vorerst bei 4,5%  

11.01.06 BIP Prognose 2006 neu: WIFO /Aiginger) 2,4%  IHS (Felderer) +2,3% Grund: Ölpreis und schwächerer Dollar (? Kurs 9.1. 1,2079) - für 2007 eher pessimistisch +2,0% bzw. +2,1% (IHS) Grund: Budget muss nach den Wahlen konsolidiert werden, ganz gleich wer regiert. 

WIFO sieht das Budgetdefizit anders als der Finanzminister Grasser:              Grasser        WIFO
                                                                                                            2005                             -1,9%
                                                                                                            2006                 -1,7%            1,9%
                                                                                                             2007                - 0,8%           -1,5%
Wer da wohl recht behalten wird - bisher wurde ja alle Quartale heftig korrigiert... 

03.01.2006 Österreich: Dezember-Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch
Inklusive Schulungen 350.886 Arbeitsuchend - Arbeitslosenrate  8,7 Prozent

15.12.05 Schweiz: Die Anhebung der Zinsen ist moderat ausgefallen. Die Schweiz erwartet für 2005 ein Wachstum von 1,5% und für 2006 bis zu 2,0% getragen von den Exporten, die zu 60% in den EU-Raum gehen. Inflationserwartung für 2006: 0,8%und 2007 - 1,2% - die Schmerzgrenze der Schweizer liegt bei 2,0%.  

29.11.2005 OECD: USA auch in den nächsten Jahren mit höchstem Wachstum, Eurozone erholt sich, OECD empfiehlt mit der Zinserhöhung bis Herbst 2006 zu warten, um das Wachsen nicht zu gefährden. 
Arbeitslosigkeit Österreich: unverändert bis 2007. Risiko der Schätzung: Ölpreis - derzeit wird bis Ende 2007 ein Rückgang auf $ 51 erwartet (4. Quartal 2005: $ 58). Kursveränderungen $:€ sind nicht berücksichtigt!
Die Inflation in der EURO-Zone wird für 2005-06-07 mit 1,8-1,9%, für Österreich 2,2-1,5-1,4%, Deutschland 0,7-0,7-1,0%, die gesamte OECD mit 2,1-1,9-1,9, die USA mit 27,7-2,5-2,3% angegeben. 

09.11.05 Deutschland - 42. Jahresbericht des "Weisenrates: Wenig Erfreuliches: 
BIP                        2005 +0,8% -       2006e: 1,0 %         Arbeitslosenrate             11,8%  2006e: 11,6% 
                      13.1.IST   +0,9%
Erwerbstätige      Mio.   38,9                     39,1           Soz. Vers. Pflichtige Mio.  26,2                  26,0
Budgetdefizit                  -3,5% = IST        -3,3%         Bauinvestitionen              -4,6%               -1,5%
Inlandsnachfrage            0%                    +0,3%         Konsumausgaben          -0,4%               -0,1%
Export                    +5,5% Ist+6,2%         +6,3%        Import                    +4,1% Ist+5,0%          +5,0% 
Ist Daten: 13.1.2006 Stat,Zentralamt Berlin

22.09.2005 IWF nimmt die Prognose für die EURO-Zone zurück; 2005 nun 1,2% und für 2006 reduziert um 0,5% auf 1,8%. Für die Weltwirtschaft werden 4,3% für 2005 und für 2006 erwartet. Gründe  Energiepreise, höherer Protektionismus EUROPA und USA, hohes Immobilienmarktniveau in USA und GB. Für CHINA erwartet der IWF heuer 9,0%, 2006 "nur" 8,2%

Laut EZB werden die neuen EU-Staaten bis 2007 mehr als 4% p.a. wachsen, Asien mehr als 7%, die USA mehr als 3% und die EU15 um 1,5%. 

                         >>Vergleich mit USA