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15.05.2020 Die deutsche Wirtschaft wird 2020 um 2,2 - 2,5% schrumpfen, Österreich im gleichen Umfang. Die Arbeitslosenrate bleibt voraussichtlich konstant hoch. Im Juni müssen die "Kurzarbeitsbetriebe" ihre Sonderzahlungen auszahlen, möglicherweise die ersten Probleme durch insolvente Situationen.

01.05.2020  CORONA-19-Krise Experten gehen davon aus, dass der Ausnahmezustand mindestens bis Ende 2021 bleiben wird. Der Reiseverkehr bleibt erschwert - das "lockere" Herumfliegen gehört wohl zur Vergangenheit. In der Hotellerie/Nächtigungsbranche wird das Insolvenzrisiko auf über 40% eingeschätzt - selbst gesunde Unternehmen werden Probleme bekommen,  Überbrückungskredit sind eben nur Kredite und müssen zurückbezahlt werden. Investitionsvorhaben werden überall überarbeitet,  sistiert und nur fortgesetzt, wenn das Projekt nicht mehr zu stoppen ist. Mittelfristige Auswirkungen auf die Bauwirtschaft, Bauwirtschaft, Konsumgüterbranche sind programmiert. Die Arbeitslosenzahl bleibt konstant hoch und erhöht sich noch durch Verlagerung von Kurzarbeit auf arbeitslos.Derzeit sind inkl. Kurzarbeit in Österreich ca. 1,6 Mio. Personen ohne Arbeit. Versorgungsengpässe mit Vorprodukten (Fernost-Lieferanten, Computer) werden zum Normalzustand. Manager müssen sich auseinandersetzen mit Alternativen gegliedert in drei Stufen: Jetzt - Demnächst - Später. 

30.04.2020  Die drastischen Maßnahmen betreffend COVID-19 - die registrierten Fälle haben sich in den letzten vier Wochen verdoppelt und (in den USA) verdreifacht. Die Staaten versuchen mit Hyper-Keynesianismus eine Weltwirtschaftskrise abzuwenden. Die derzeitig diskutierte Investitionssumme der Staaten von 8-10 Billiarden EURO entspricht 25% der Wirtschaftleistung der EU und USA. Frau Georgiewa, Chefin des IWF empfahl "Gebt so viel aus, wie ihr könnt, sonst wird das Jahr 2020 zur wirtschaftlichen Katastrophe". Deutschland schnürt ein Rettungspaket von 1,2 Millionen EURO (35% des BIP), Österreich hat einmal 38 Millionen vorgesehen ("nicht das ganze Pulver auf einmal verschießen.., wir brauchen ein Geld beim neuen Ankurbeln"), in den USA ist alles offen, das Regierungsverständnis für Ankurbelung des breiten Konsums ist schwierig erkennbar und die Schuldenproblematik der USA erschwert die Situation, dazu kommt eine eher spontane Handlungsweise. Ökonomen rechnen in Österreich bereits mit einem Schrumpfen des BIP von 10-15%, einer hohen Arbeitslosenrate, die Kurzarbeitsproblematik = versteckte Arbeitslosigkeit aber auch ein Signal für reduzierte Wertschöpfungen = Entgang von Steuereinnahmen usw.d.h. nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Staats könnte das Geld ausgehen. Zuletzt die Hoffnung, dass die Wirtschaft konkret der Konsum schneller wieder anspricht, als angenommen. Einige Branchen, speziell der Tourismus inklusive Flugverkehr bleiben aber im Jammertal stecken auf Grund der Reisebeschränkungen - derzeit ist da keine Lösung sichtbar. 

31.03.2020  Die Wirtschaft läuft auf Sparflamme, der Einzelhandel hat eine tägliche Umsatzeinbusse von ca. 140-150 Mio. EURO. Staat, Land, Gemeinden reden noch nicht von den steuerlichen Einnahmeverlusten (Lohnabgaben, Umsatzsteuer...). Heute meinte die Nationalbank, dass heuer mit mindestens 3,5% Wachstumsverlust zu rechnen ist - vermutlich ist das aber noch immer zu vorsichtig - real wird ein BIP-Verlust von ca. 5% zu erwarten sein, sofern die Wirtschaft ab Juni wieder halbwegs zum Laufen kommt. Resultat: Staatsverschuldung, Inflation und die Sozialleistungen werden kaum in der derzeitigen Höhe aufrecht erhalten werden können. Erwartbaren viele Wirtschaftspleiten bis zu Privatkonkursen werden die Volkswirtschaft inklusive Entfall von Steuern werden die nächsten 4-5 Jahre belasten.  Vorteile bringt die Situation im Bereich der Arbeitswelt, dem Nutzen der Digitalisierung, der Wertschätzung aller Dienstleistungen und physischen Tätigkeiten, der Änderung im Unterrichts- und Schulsystem - und so manche schlecht qualifizierte Führungskraft wird wohl in Frage gestellt werden.

15.03.2020  Die Ereignisse rund um den Corona-Virus überschlagen sich. Die Börsen spielen verrückt, der größte Kursabsturz der letzten Jahrzehnt brachte enorme Wertverluste. 
Das Konjunkturpaket der Regierung sollte Trost spenden, Einkommens- und Steuerverluste haben voraussichtlich eine unglaubliche Dimension.

19.12.2019  Die Wirtschaftsforscher prognostizieren nun für 2020 +1,2% (WIFO) bzw. 1,3% (IHS) mit der Unsicherheit durch die US-Handelskonflikte und den Brexit, was besonders die Industrie trifft, die weniger investiert und einer guten Entwicklung der Baubranche. Das Wachstum wird vom Privatkonsum getragen, mehr Einkommenszuwachs, weniger Arbeitslose. Anmerkung: Möglicherweise spielt auch ein geringeres Vertrauen in Geldwerte eine Rolle. Die Arbeitslosenquote sieht das WIFO für heuer bei 7,3% und für 2020 und 2021 bei 7,4% (IHS bei 7,5%). Die Prognosen gehen davon aus, dass der Welthandel 2019 bei (-0,6%) liegt und ab 2020 wieder im Plus liegt (+1,0%) - die Unsicherheiten USA, China, Russland, Frankreich und Brexit bleiben - die Exportwirtschaft ist daher schwer beurteilbar. 

13.12.2019 Österreich: Die ÖNB prognostiziert für heuer ein Wachstum von 1,6% und korrigiert die  Wachstumsprognose für 2020 auf 1,1% (vorher 1,6%), was erwartbar war, da Deutschland nur mehr von + 0,6% ausgeht. Den höheren Wert für Ö erhofft sich die ÖNB durch eine gute Inlandsnachfrage - die Hoffnung auf mehr Kaufkraft durch eine ursprünglich geplante Steuerreform erfüllte sich nicht, da die frühere Regierung aufgelöst wurde und die Steuerreform daher nicht beschlossen wurde.   

12.12.2019 USA-FED bleibt unverändert, Trumps Wunsch nach einer Senkung der Leitzinsen wurde nicht erfüllt. Die EZB hält gleichfalls an der Niedrigzinspolitik fest, unverändert. Der Dollarkurs bewegt sich stabil bei 1,10-1,12. Die Auswirkungen der schwächelnden deutschen Wirtschaft  zeigen sich in Ö bei Investitionen, der Exportwirtschaft und besonders bei Autozulieferern. 

04.10.2019 Österreich: WIFO/IHS gehen für 2019 von einem BIP-Wachstum von 1,7 bzw. 1,5% aus, senken aber die Prognose für 2020 auf 1,4 nzw. 1,3%. Die Arbeitslosenquote erarten sie heuer bei 7,4% und 2020 7,5%. Die Export- und Investitionsdynamik ist deutlich verhalten, der Tiefpunkt der Entwicklung wird Ende des Jahres erwartet. Bei Reformen im Bereich Bildung, Gesundheit und Klimaschutz könnten sich wirtschaftlich und ökologisch Gemeinsamkeiten bei einer Koalitionsbildung Türkis/Grün ergeben. Unsicherheiten durch internationale Handelskonflikte, Zollkriege, Brexit sind in den Prognosen nicht beinhaltet aber erwartbar und könnten dramatische Auswirkungen haben. >> Graphik

16.09.2019 Österreich Außenhandel: Positiv das erste Halbjahr, Exporte und Importe stiegen jeweils um 3%, das Handelsbilanzdefizit verringerte sich von 2,46 auf 2,09 Mrd.€, in die EU exportierten wir 55 Mrd.€, in Drittstaaten 23 Mrd. - Im Juni wird allerdings ein Rückgang der Exporte von 7% verzeichnet - ein Vorbote der negativen Entwicklung speziell in Deutschland. 

12.08.2019 Deutschland: Das BIP im 2. Quartal ist gegenüber dem 1. Quartal um 0,1% gesunken - seit langem ein Minus beim Wirtschaftswachstum. Ursache sind in erster Linie Rückgänge im Export und in der Autoindustrie.  Die Auswirkungen auf Österreich als Zulieferer der deutschen Industrie sind verzögert im 3. Quartal erwartbar - problematisch, da Österreich frühestens erst Ende des Jahres eine aktive Regierung haben wird und parteipolitisches Gehader wichtiger ist als Weichenstellungen in der Wirtschaftspolitik.

 31.07.2019 Die FED senkt die Leitzinsen von 2,38 auf 2,13% - seit 2008 erstmals eine 'Senkung der Leitzinsen, damit beendet die FED früher die Rückführung der Bilanz - die Erwartungen einer noch deutlicheren Reduktion wurden nicht erfüllt.  Die Leitzinsspann ist nunmehr 2,0 bis 2,25%. 

29.03.2019 Wirtschaftsaufschwung Österreich stagniert - die Wirtschaftsforschungsinstitute korrigierten ihre Wachstumsprognose für 2019: Wifo 1,7% - IHS 1,5%. Grund ist vor allem das schwache Wachstum in Deutschland. Auswirkungen eines Brexit sind nicht berücksichtigt. Das Wachstum wird in erster Linie vom Konsum getragen. 

12.02.2019 WIFO - revidiert die Wachstumsprognose für Österreich auf 1,6%

09.01.2019 Washington - die Weltbank reduziert die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft auf 2,9%, in den Industrieländern erwartet sie nur mehr 2,0 %, in den Emerging Markets  4,2%. Für die USA geht sie von 2,5 % (bisher 2,9%) aus und im nächsten Jahr lediglich 1,7% 

14.12.2018 China; Wirtschaftswachstum im November "nur" 5,4 % statt erwarteten +5,9 % wie im Oktober. 

14.12.2018 Österreich - KöSt: Die Steuerreform  ab 2020 dürfte eine Senkung der KöSt 
                      von 25% auf 20 % vorsehen. 

14.12.2018 Arbeitslosigkeit Österreich - Das AMS erwartet für heuer 7,7 % und für 2019 auf Grund der guten Konjunkturlage 7,5 % - der Höchststand der letzten Jahre 2015 war  9,1 %.

14.12. 2018 ÖNB - erwartet nun für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,7 % - im Juni wurden noch 3,1 % prognostiziert.                                                 2019 nun 1,9 % und 2020: 1,7 %.

01.07.2018 Wirtschaftsprognose WIFO bzw. IHS: 
Wirtschaftswachstum 2018 +3,2 bzw. 2,9% - 2019 +2,2 bzw. 1,7%
Inflation für beide Jahre 2,0% - Arbeitslosenrate in beiden Jahren um 7,5%
Das Außenhandelsdefizit vergrößerte sich im Vorjahr von 4,5 auf 5,6 Mrd. EUR, andererseits hat sich auch der Außenhandel deutlich belebt: 2017 stiegen die Exporte um 8,2%, die Importe um 8,8%.

 16.06.2018 Die Österr. Nationalbank erwartet heuer ein BIP-Wachstum von 3,1% und für 2019 2,1% bzw. 2020 +1,7%. Das Wachstum wird im wesentlichen vom Export und einer hohen Investitionsrate getragen. Die Arbeitslosigkeit erwartet die ÖNB heuer und den beiden Folgejahren bei 5,0% 
Die Inflation wird 2018 bei 2,2% erwartet, 2019 bei 2,0% und 2020 bei 1,9%. 

17.05.2018 Österreich -Inflation im April 1,8% - Das BIP-Wachstum im 1. Quartal 2018 gegenüber dem 4. Quartal betrug +0,8%. Die Wirtschaftsinstitute erwarten nun bis 2022 ein durchschnittliches Wachstum von 2,1% mit einer Arbeitslosenrate von 7,2-7,5% und einer Inflation von 1,9%. 

17.03.2018 Österreich erwartet - wie alle EU-Staaten ein relativ hohes Wachstum, für 2018 erwartet IHS 2,8% bzw. WIFO 3,2% und eine Arbeitslosenrate von 7,7% (Vorjahr 8,5%).  Die Auswirkungen von neuen Handelsschranken (Zollbarrieren der USA) und die daraus entstehenden Reaktionen könnten die Erwartungen dämpfen und die globale Wirtschaft empfindlich einige Jahrzehnte zurückwerfen. Für 2019 wird ein moderateres Wachstum von ca. 1,9-2,2 erwartet (mit Unsicherheit durch die Weltwirtschaft). Die Inflation wird heuer und im nächsten Jahr um die 2 % erwartet.

05.01.2018 Österreich erwartet 2018 ein Wirtschaftswachstum von +3,0 % (WIFO)- die Arbeitslosenrate im Dezember betrug 8,6% mit sinkender Tendenz. 

01.09.2017 Österreich: Die ÖNB korrigiert die BIP-Wachstumsprognose für 2017 auf +2,75% (Juni 2,2%) Im Juni wurden dann für 2018 +1,7% und für 2019 +1,6% erwartet.  

14.06.2017 USA: Leitzins um 0,25%-Punkte erhöht auf 1,0 bis 1,25%. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,3% geht die FED von einer Vollbeschäftigung aus. Um eine Konjunkturüberhitzung zu vermeiden, wird mit einer weiteren Erhöhung im September gerechnet. Zum Jahresende wird ein Zinssatz von 1,375% erwartet. Das Inflationsziel der FED wird mit 2,0% angegeben. 

25.03.2017 Wirtschaftswachstum: WIFO/IHS erwarten nun ein Wachstum von 2,0 bzw. 1,7% und für 2018 1,8 bzw. 1,5%. IHS etwas pessimistischer, da die Auswirkungen der Frankreichwahlen, Brexit und Deutschland im 2. Halbjahr schlecht eingeschätzt werden können. Die Arbeitslosenrate erwarten die Institute nun um die 9,0% (unverändert auch für 2018). Die Inflation sieht das WIFO mit 1,7% das IHS mit 1,9% (für beide Jahre). Die beiden Institute animieren dazu, dass die Politik eine strukturelle Reform endlich in Angriff nimmt (Abgabenreform, Finanzausgleich, Doppelförderungen, Sozialversicherung, Pensionsalter  bis Grundversorgung). 

09.03.2017 EZB bleibt beim Leitzins von NULL Prozent, Strafzins für Banken unverändert bei 0,4% - die Inflationserwartung wurde korrigiert auf 1,7% (im Dezember waren es noch 1,3%). Im Februar war im EURO-Raum die Inflation allerdings 2,0% auf Grund höherer Energiepreise. 

19.01.2016 China: 6,9% Wirtschaftswachstum 2015  (2014: 7,3%), im 4. Quartal 2015 6,8%. Eine Änderung wird nicht erwartet. Der Binnenmarkt der 1,37 Milliarden Einwohner Chinas ist zu schwach und der Export stagniert. 2016 wird eher problematischer gesehen als positiv. 

30.8.2014 ÖNB korrigiert Wachstumsprognose 2014 auf +0,9% und kommt zur Erkenntnis, dass Österreichs Wirtschaftsentwicklung von Deutschland abhängt. 
Zum Vergleich. 2011 +2,9%      2012 +0,7%      2013  +0,3%

   Basel II Studie - Ergebnisse einer Befragung  
                                                                                Gewerbe und Handwerk sind nicht vorbereitet

  Rückgewinnung alter Kunden   Kostengünstiger als die Neukundengewinnung bei höherer Erfolgsquote!

               Fallstudie Serbien-Montenegro             Fallbeispiel KMU

 Planung : Sind KMUs Planungsmuffel?

  Exkurs über "Wissensmanagement"

  Basel II - So funktioniert das Rating                                        
 siehe auch aktuelle Studie Okt.2005

 Basel II - ein Anlass um einen Gesundheits-Check durchzuführen   

  Export-Workshop: ein Arbeitsseminar zur Überprüfung gezielter Markt-Aktivitäten - Internationales Marketing: Eroberung
  von Märkten und Optimierung der Marktbearbeitung. >> als Erstinformation die Pressemeldung anlässlich einer
  Veranstaltung in Innsbruck >>  Zur Information   

 Export: Einen eigenen Markt in den USA aufbauen? Vorschlag: Neuenglandstaaten   

 Marketing: Zum Thema 

 Wichtig bei Mahnklagen: Neue Zivilprozessordnung ab 1. Juli - ein paar Hinweise für die Vorbereitung mit Gesprächen 
 mit dem Rechtsanwalt -  

                                                                       

               

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 Tipps zum Thema "Computer-Viren"

 Hoaxes finden Sie umfangreich dargestellt auf www.tu-berlin.de/www/software/hoax/

 

    Fallstudie1 

 Gesamtauftritt eines Geschäftes - Der Frisörsalon "haare mauss" in Schwaz -

 Von der Innenarchitektur bis zur Preisliste.

 

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 Produktion und Markt entwickeln.

 

 Vereinsgesetz: Ab 1. Juli 2002 gilt ein neues Vereinsgesetz - die Haftung der Obleute ist ähnlich der  
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 Mundpropaganda - Instrument oder Wirkung?

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